Apfelstrudel aus Topfenteig

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Zutaten: 250g Topfen, 250g Butter, 250g Mehl (man kann sich ein wenig mit der Topfen-Butter-Menge spielen und damit, welchen Topfen man nimmt – je nachdem, wie fett man den Kuchen haben mag. Zu mager darf er nicht sein, sonst schmeckt er nicht), ca. 1,5 kg Äpfel gerieben, Zimt, Vanille, bissi Zitronensaft.

Zubereitung: Topfen, Butter, Mehl mit einer Prise Salz zu geschmeidigen Teig verkneten und ca. 1 Stunde kühl stellen. Geriebene Äpfel mit Zimt, Vanille, Zitronensaft vermengen. Teig auf Backpapier auswalken, Äpfel darauf geben (ev. auch Rosinen) und von beiden Seiten zusammenklappen. Bei 170-180 Grad ca. 40 Minuten backen. Man kann auch eine Tortenform ausfüllen und ein Gitter drauf legen. Oder man macht Apfelrosenn. Dazu den Großteil der Äpfel so lange kochen, bis sie ein zähflüssiger Brei sind. Einige Äpfel  waschen, halbieren, entkernen und in sehr feine Scheiben schneiden. Den Teig in ca. 5 cm breite Streifen schneiden. Jeden Streifen mit Apfelbrei bestreichen, die Apfelscheiben jeweils am oberen Rand überlappend auflegen und mit Zimt bestreuen. Dann die untere Hälfte jedes Blätterteigstreifens nach oben klappen und die Streifen locker, längs aufrollen. In Muffin-Förmchen ca. 40 Minuten bei 170 Grad backen.

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