Informatives Abendessen zum Thema „Supermarkt oder SpeiseLokal!”

(wo) ist da der Unterschied?


Freitag den 7. November 2014
18:30 - 21:00 Uhr
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Exkursion zur Fischzucht von Martin Zöchling in Türnitz


Sonntag, 9.November 2014
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Zwiebelrostbraten à la Sabine


ist unsere Rezept in dieser Woche.





Ideen finden Stadt - Nachhaltige Lebensmittel


Die Zeiten, in denen Lebensmittel ausschließlich aus dem Supermarkt stammen, neigen sich dem Ende entgegen.
Irmi Salzer von Via Campesina erzählt uns über Möglichkeiten, sich in der Stadt mit biologischen und regionalen Lebensmitteln zu versorgen und dabei noch ProduzentInnen und andere AbnehmerInnen kennen zu lernen.





Hof zum alten Torbogen


Herbert Feichtinger stellt seinen Demeter-Biohof, Hütteldorf, am Rande des Tullnerfelds, vor …
… zusammengefasst als pdf.





Wir sind Auro PartnerInnen geworden!


Gabriele Kuttner hat ihre Tätigkeit für Auro großteils an uns weitergegeben. Und so kann man Farben, Lacke etc. bestellen: Am besten wählt man ein Produkt direkt auf der Auro-Website und bestellt entweder bei uns (email, Kommentarfeld im Webshop, Telefon 0680 404 11 86) ODER bei Gabriele Kuttner (02773 428 37), die auch gerne berät.
Abholen kann man die Produkte bei uns oder bei Gabriele (jen achdem, wo bestellt wurde).





Nachhaltig kochen


mit Ingrid Weber
das Herbst-Kursprogramm 2014 als pdf





Regional oder saisonal


Welchen Einfluss hat die Produktionsweise und der Transportweg auf die CO2 Emissionen von Tomaten?
Ein sehr ausführlicher Artikel darüber in einem pdf (auf Englisch).





Ernährungssouveränität … was ist das überhaupt?


Gute Frage. Gut erklärt in diesem Video …

Video: Ernährungssouveränität

oder kompakt zusammengefasst in diesem pdf …





Radiointerview bei CR 94.4 St.Pölten


von Juliana Lutz und Eva Grassl mit Gabriele Ebmer hier zum Nachhören.





CSA-Betriebe und Initiativen in Österreich

eine aktuelle Auflistung.





Ein(kauf)topf à la SpeiseLokal!


So gehts:
(a) Man bestelle im Web-Shop oder nehme das Telefon und rufe an: 0680 404 11 86. Wir nehmen gerne telefonisch Bestellungen entgegen!
(b) Man gebe eine sogenannte Standardbestellung (jederzeit änder- oder stornierbar) auf. Derart darf man auch mal die Bestellfrist versäumen und bekommt trotzdem die wichtigsten Produkte. Und man gewöhnt sich nach und nach an das Prozedere des Abholens.
(c) Man werde CSA-Mitglied. Mit einem Ernteanteil bei Familie Mogg bekommt man wöchentlich frisches, saisonales Gemüse - ohne sich vorher darüber Gedanken machenzu müssen.
(d) Man bestelle ein SpeiseLokal-Gemüsekisterl. So erspart man sich das Einhalten der Bestellfrist und bekommt dennoch frisches Gemüse.
(e) Man mische die Zutaten: Die Kombination von SpeiseLokal!-Gemüsekisterl oder Ernteanteil und Standardbestellung deckt alles ab (ohne sich an den Computer setzen zu müssen): Gemüse, Brot, Milch und was man halt so braucht!
(f) Man geniese gemeinsam: Frag deine Freunde, ob sie dir deine Bestellung mitnehmen, wenn du mal nicht abholen kannst!





Die Saat des Bösen


Auf EU-Ebene wird eine neue Saatgutverordnung verhandelt, von der die Agrarkonzerne profitieren werden. 3 Großkonzerne beherrschen mittlerweile über 50% des internationalen Saatguthandels und damit auch des Nahrungsmittelhandels!
Alte und seltene Sorten sollen durch diese Verordnung in die Illegalität getrieben werden. Die bunt gesprenkelte Paradeiser, die violetten Erdäpfel, der gschmackige Apfel aus der Kindheit – all das würde aus unseren Gärten und von unseren Tellern verschwinden.
Während KonsumentInnen, GärtnerInnen und LandwirtInnen von der Vielfalt abgeschnitten werden, kann die Agrarindustrie aufatmen: Ist die Vielfalt erstmal verdrängt, können sie den Menschen die genormte Einfalt auftischen. Die EU-Saatgutverordnung fördert die Konzentration von Saatgut in den Händen weniger Multis. Für viele lokal angepasste, seltene und alte Sorten von Gemüse, Obst und Getreide wäre das das sichere Ende.
Vorgesehen sind kostspielige Testverfahren, die nur industrielle Sorten der Agrarkonzerne bestehen können – alte und seltene Sorten werden damit von Weitergabe und Anbau ausgeschlossen. Damit bestimmen die Konzerne, was angebaut werden darf und auf unsere Teller kommt.
Die EU-Saatgutverordnung muss die Vielfalt akzeptieren, statt sie zu vernichten. Nur eine echte Vielfalt an Sorten sichert, dass unsere Landwirtschaft sich an veränderte Bedingungen anpassen Außerdem spielt diese Verordnung großen Saatgutproduzenten wie Monsanto in die Hände und macht Kleinbauern von diesen Konzernen abhängig./

Mehr zu dem Thema:
saveourseeds.org
stern.de
telekom-presse.at


Sollte jemandem das Thema am Herzen liegen gibt es eine Petition von Global 2000 und der Arche Noa die man online unterzeichnen kann. Gegen die Privatisierung von Nahrungsmittel und dadurch der Welt!
helfen.global2000.at





Der Gärtnerhof Ochsenherz - die erste solidarische Landwirtschaft (CSA) Österreichs


Familie Mogg möchte ab April dieses Jahres den Weg der Community Supported Agriculture (CSA) - auch solidarische Landwirtschaft genannt - gehen. Die erste CSA Initiative Österreichs ist der Gärtnerhof Ochsenherz. Hier kann man sehen und hören, was und wer dieser Betrieb ist und sich damit auch vorstellen, wie und wer der Biohof Mogg sein wird!





Plenitude – der Traum vom neuen Wirtschaftssystem


Ein Kurzfilm von Juliet Schor, Professorin für Soziologie am Boston College, USA

www.julietschor.org