PFLANZEN-TAUSCH-MARKT

Freitag, 26. April 2014
in SpeiseLokal! Maria Anzbach und Neulengbach

Es gibt die Möglichkeit, bei uns Pflanzen und Samen zu kaufen, zu tauschen und zu verkaufen.
Wir freuen uns auf Euer Kommen!





Mein Wildkräutergarten

Kräuterführungen mit Hanni Krieger

26. April 2014, 10:00 Uhr
10. Mai 2014, 15:00 Uhr
mehr Info …





Kidney Bohnen Laibchen …


ist unsere Rezept der Woche.





BIO – The Next Generation


Link zum gesamten Film





Nachhaltig kochen


mit Ingrid Weber
das Kursprogramm für Frühjahr 2014 als pdf





Unter unserem Himmel


Das liebe Rindvieh – inspirierender Filmtipp … Verlinkung direkt zum Film





Wie weit darf Bio gehen?


In einem Forschungsbericht analysiert Michael Groier das Phänomen der Konventionalisierung im biologischen Landbaus in Österreich.
Unter dem Begriff Konventionalisierung versteht man Anpassungs- und Angleichungsprozesse der biologischen Landwirtschaft an die konventionelle Landwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette, also von der Produktion über die Verarbeitung bis zur Vermarktung und den KonsumentInnen.
Den Bericht kann man hier downloaden.





Wir freuen uns über Rückmeldungen!


Sei herzlich eingeladen unseren englischsprachigen Artikel über lokale Lebenmittelversorgung, Ernährungssouveränität und SpeiseLokal!, zu lesen.





Ernährungssouveränität … was ist das überhaupt?


Gute Frage. Gut erklärt in diesem Video …

Video: Ernährungssouveränität

oder kompakt zusammengefasst in diesem pdf …





Radiointerview bei CR 94.4 St.Pölten


von Juliana Lutz und Eva Grassl mit Gabriele Ebmer hier zum Nachhören.





CSA-Betriebe und Initiativen in Österreich

eine aktuelle Auflistung.





Ein(kauf)topf à la SpeiseLokal!


So gehts:
(a) Man bestelle im Web-Shop oder nehme das Telefon und rufe an: 0680 404 11 86. Wir nehmen gerne telefonisch Bestellungen entgegen!
(b) Man gebe eine sogenannte Standardbestellung (jederzeit änder- oder stornierbar) auf. Derart darf man auch mal die Bestellfrist versäumen und bekommt trotzdem die wichtigsten Produkte. Und man gewöhnt sich nach und nach an das Prozedere des Abholens.
(c) Man werde CSA-Mitglied. Mit einem Ernteanteil bei Familie Mogg bekommt man wöchentlich frisches, saisonales Gemüse - ohne sich vorher darüber Gedanken machenzu müssen.
(d) Man bestelle ein SpeiseLokal-Gemüsekisterl. So erspart man sich das Einhalten der Bestellfrist und bekommt dennoch frisches Gemüse.
(e) Man mische die Zutaten: Die Kombination von SpeiseLokal!-Gemüsekisterl oder Ernteanteil und Standardbestellung deckt alles ab (ohne sich an den Computer setzen zu müssen): Gemüse, Brot, Milch und was man halt so braucht!
(f) Man geniese gemeinsam: Frag deine Freunde, ob sie dir deine Bestellung mitnehmen, wenn du mal nicht abholen kannst!





Die Saat des Bösen


Auf EU-Ebene wird eine neue Saatgutverordnung verhandelt, von der die Agrarkonzerne profitieren werden. 3 Großkonzerne beherrschen mittlerweile über 50% des internationalen Saatguthandels und damit auch des Nahrungsmittelhandels!
Alte und seltene Sorten sollen durch diese Verordnung in die Illegalität getrieben werden. Die bunt gesprenkelte Paradeiser, die violetten Erdäpfel, der gschmackige Apfel aus der Kindheit – all das würde aus unseren Gärten und von unseren Tellern verschwinden.
Während KonsumentInnen, GärtnerInnen und LandwirtInnen von der Vielfalt abgeschnitten werden, kann die Agrarindustrie aufatmen: Ist die Vielfalt erstmal verdrängt, können sie den Menschen die genormte Einfalt auftischen. Die EU-Saatgutverordnung fördert die Konzentration von Saatgut in den Händen weniger Multis. Für viele lokal angepasste, seltene und alte Sorten von Gemüse, Obst und Getreide wäre das das sichere Ende.
Vorgesehen sind kostspielige Testverfahren, die nur industrielle Sorten der Agrarkonzerne bestehen können – alte und seltene Sorten werden damit von Weitergabe und Anbau ausgeschlossen. Damit bestimmen die Konzerne, was angebaut werden darf und auf unsere Teller kommt.
Die EU-Saatgutverordnung muss die Vielfalt akzeptieren, statt sie zu vernichten. Nur eine echte Vielfalt an Sorten sichert, dass unsere Landwirtschaft sich an veränderte Bedingungen anpassen Außerdem spielt diese Verordnung großen Saatgutproduzenten wie Monsanto in die Hände und macht Kleinbauern von diesen Konzernen abhängig./

Mehr zu dem Thema:
saveourseeds.org
stern.de
telekom-presse.at


Sollte jemandem das Thema am Herzen liegen gibt es eine Petition von Global 2000 und der Arche Noa die man online unterzeichnen kann. Gegen die Privatisierung von Nahrungsmittel und dadurch der Welt!
helfen.global2000.at





Der Gärtnerhof Ochsenherz - die erste solidarische Landwirtschaft (CSA) Österreichs


Familie Mogg möchte ab April dieses Jahres den Weg der Community Supported Agriculture (CSA) - auch solidarische Landwirtschaft genannt - gehen. Die erste CSA Initiative Österreichs ist der Gärtnerhof Ochsenherz. Hier kann man sehen und hören, was und wer dieser Betrieb ist und sich damit auch vorstellen, wie und wer der Biohof Mogg sein wird!





Die westliche Konsumgesellschaft ist keine naturgesetzliche Notwendigkeit - sie wurde und wird von Menschen (die davon profitieren) konstruiert …


… und läßt sich ebenso von Menschen wieder ändern.

Wer aber sind die Gewinner, wer die Verlierer der westlichen Konsumgesellschaft? Wieso kaufen wir uns ständig neue Dinge?

Eine mögliche Antwort gibt uns dieses Video.





The Power of Community


Ein spannender Kurzfilm über Kubas Versorgungskrise in den 1990er Jahren.

In dieser Zeit hatte Kuba kaum Zugang zu Erdöl und Erdölprodukten (Dünger) und musste gezwungener Maßen in Richtung Selbstversorgung (Nahrung, Energie) gehen. Heraus kam eine Solidarisierung der Gesellschaft, der Einsatz von Solarenergie, Ochsen-Pflug und Fahrrädern und ein massiver Ausbau der biologischen Landwirtschaft (80%).

… direkt zum Kurzfilm.





Wie könnte …


… unsere Gesellschaft aussehen, gäbe es ein Grundeinkommen für die Menschen?

"Ein Einkommen ist wie Luft unter den Flügeln!" so beginnt der Film. Sollte das für jeden bedingungslos sein? Kann es das geben: ein wirtschaftliches Bürgerrecht?

Ein Film-Essay von Daniel Häni und Enno Schmidt.

… "Grundeinkommen" jetzt online sehen.





Plenitude – der Traum vom neuen Wirtschaftssystem


Ein Kurzfilm von Juliet Schor, Professorin für Soziologie am Boston College, USA

www.julietschor.org